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Konzertbericht

Bands
Alex Amsterdam
GEE
Sightbill

Locations
Elfenbein



Datum: 01.03.2008

Live in Concert

OWL Acoustic Night

Bad Oeynhausen (ml)    Die OWL Acoustic Night ist eine Reihe von Konzerten, die immer am ersten Samstag im Monat irgendwo in Ostwestfalen-Lippe statt findet.
Diesen Samstag fand die OWL Acoustic Night in der Druckerei statt.
Mit dabei waren Full Metal Jacuzzi, GEE, Sightbill und Alex Amsterdam.

Bilder vom Konzert
Homepage von Alex Amsterdam
Homepage von Sightbill
Homepage von GEE
Alex Amsterdam bei OpenBeats
Sightbill bei OpenBeats
GEE bei OpenBeats
Full Metal Jacuzzi bei OpenBeats


Vier Bands, alle haben sie ca. 45 Minuten gespielt.
Eröffnet haben den Abend Full Metal Jacuzzi, die speziell durch ihre gekonnten Bluesriffs auf den Akkustikgitarren überzeugen konnten. Der Blues bei ihnen klang so gut, dass man sogar Parallelen zu diversen Stücken des Eric Clapton Unpluggeds ausmachen kann. Auch wenn natürlich nichts an Clapton heran kommt.
GEE haben dann die personenstärkste Combo an dem Abend gestellt. Das Bühnenbild hatte etwas von Countrymusik, auch wenn wir es mit gutem Pop zu tun hatten. Vergleiche mit Alanis Morissette dürfen gezogen werden.
Wegen Sightbill hat es mich dann eigentlich in die Druckerei gezogen. Schon viel gehört, vor allen Dingen darüber, wie gut sie doch sein sollen, waren meine Erwartungen natürlich sehr hoch. Und sie wurden keineswegs enttäuscht. Mit Ann Christin Weiß hat man so eine gewaltige Stimme am Gesang, dass man damit jedem DSDS-Gewinner (gesanglich haben die wirklich was drauf, wenn sie gewinnen) Konkurrenz machen kann. Aber auch der Rest der Band überzeugte, wie man es sich nur wünschen konnte. Felix Neef am Bass bringt nicht nur sehr viel Ausstrahlung mit, sondern auch unheimlich viel Können auf dem Bass und eine charismatische und zurückhaltende Backgroundstimme. Auch der Schlagzeuger weiß, wie man auch noch andere Schlaginstrumente bedient. So hat er sich während des Sets mit einer Djembe mit nach vorne gesetzt. Ihr Lied Get me out, welches auch in ihrem Set war, sollte man sich unbedingt anhören.
Unser Redaktionsliebling Alex Amsterdam (aus Düsseldorf, zuvor aus Bad Oeynhausen *YEAH*) hat den Abend komplett gemacht. Viel kann man darüber nicht schreiben, wenn man schon über zwei Konzerte von ihm geschrieben hat. Man würde sich wiederholen. Gut ist er immer und so warten wir nur noch sehnsüchtig auf das zweite Album. Anzumerken wäre hier, dass er den Nerv der Zeit getroffen hat und eines meiner aktuellen Lieblingslieder "Mr. Brightside" von The Killers gecovert hat. Super. Abgeschlossen hat er den Gig mit der viel verlangten Zugabe "Learn to fly" von den Foo Fighters.