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Vorbericht

Bands
Sahara Hotnights
Sugarplum Fairy

Locations
JZ Kamp



Datum: 28.09.2008

Ankündigung

Sugarplum Fairy im Kamp.

Bielefeld (vv)    Nach zwei Jahren Abstinenz in Bielefeld waren die fünf Schweden von Sugarplum Fairy am 28. September 2008 wieder zu Gast im Kamp um ihr neues Album "The wild One" zu promoten.

Bilder vom Konzert
Homepage von Sugarplum Fairy
Homepage von Sahara Hotnights


Wir schreiben Sonntag, den 28. September 2008. Pünktlich um acht stehen wir vorm Kamp und warten auf den Einlass. Sofort stellen wir schon fest, dass das Publikum wohl nicht so groß sein wird, wie vor zwei Jahren, als das Album „First round first minute“ erschien.
Um neun soll also die Supportband des Abends, Sahara Hotnights beginnen. Die vier Damen betreten allerdings schon um halb neun die Bühne und haben 45 Minuten Zeit, sich zu beweisen. Ganz nett, was sie da machen. Aber größtenteils fühlt man sich wie auf einem Abschlussball eines amerikanischen Teenie-Films. Dem Publikum gefällts aber. Alles in allem ein ganz solider Auftritt.

Nach einer knappen halben Stunde Umbaupause geht’s dann also weiter: mit dem Einsteiger ihres neuen Albums „The Escapologist“ kommt die Band auf die Bühne.
Danach folgt ein passabler Querschnitt der drei Alben, der sich durch den ganzen Auftritt zieht, immer aber mit Schwerpunkt auf dem neuen Album.
Songs wie „Last chance“, „She“, „Sweet Jackie“ und „Stay young“ runden das ganze sehr gut ab. Nach einer knappen Stunde ist allerdings schon wieder Schluss. Nach einer eher spärlichen Zugabe mit „Never thougt I'd say it's alright“ und „Sail beyond doubt“ verlassen „little Mick Jagger“ & co die Bühne und verabschieden sich von Bielefeld.

Alles in allem lässt sich sagen, dass das neue Album vom Publikum gut angenommen wurde, auch wenn die Menge, die größtenteils aus durchschnittlich sechzehn Jahre alten Damen bestand, nicht sehr textsicher war.
Der typische Sugarplum Fairy-Klang war wieder einmal deutlich zu erkennen. Mix aus allen Vorbildern der Band: Beatles, Rolling Stones, Oasis.
Schön, die Herren wieder gesehen zu haben. Aus meiner Sicht ein besserer Auftritt als der des großen Bruders im April diesen Jahres.